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Sprache

Page history last edited by bibliothekarin 7 years, 8 months ago

 


 

Sprache?? (abhängig von Adressaten, geograph. Raum, über den berichtet wird)

deutsch oder englisch?

- deutschsprachig, englisch nur ergänzend (?), da es bereits einige sehr gute OA-Journale für den englischsprachigen Raum gibt, für die man schreiben könnte

- deutschsprachig (für EN gibts schon genug OA-ZSS) +2 (KG) <-- bei Lizenz CC-BY wäre ja eine [externe] englische Übersetzung von Beiträgen möglich, die jemand für so wichtig erachtet, dass sie international zugänglich sein sollten

- vielleicht soetwas wie eine "English Corner?"

 

Option: wie wäre es, erstmal alle Artikel in deutsch und wenn diese als "lesenswert" bewertet werden (von allen? von Jury?), können diese im Nachgang in englisch zusammengefasst / übersetzt werden

- Englische Zusammenfassung wäre wünschenswert, aber nicht jeder Autor fühlt sich dazu in der Lage

- Englisch sollte nicht abschrecken und für andere eine zusätliche Arbeit bedeuten - Beteiligung an Zeitschrift ist schließl. ehrenamtlich

ja, ich meinte das als Option bzw. Ehrung der Verfasser

- vielleicht sollten wir bei Beteiligte noch eine Rubrik einfügen: Hilfe bei Sprachen für Englisch, Französisch und/oder Spanisch - Ansprechpartner (Übersetzer, Muttersprachler) :) (+1)

 

 

"Kuhlen: “Die jetzigen Planungen zielen darauf ab, zunächst mit dem deutschsprachigen Bereich zu beginnen, aber von Anfang an, die europäische Perspektive im Blick zu haben, z.B.mit dem Effekt, dass jede/r AutorIn neben dem grundsätzlich englischen Text den Artikel in der jweiligen Landessprache unter den gleichen Dach publizieren kann.”

Die Diskussion ist vom “BD” ausgegangen, der ja nichts mit Exzellenz am Hut hat, sondern überwiegend praktisch orientierte Beiträge und Mitteilungen bringt. Der Meinungsaustausch im Wiki ließ erkennen, dass ein in deutscher Sprache publizierendes Organ Konsens ist. Der Zwang zum Englisch wird viele abschrecken (u.a. mich). Selbst wenn man optional nur für wissenschaftliche Forschungsbeiträge eine englische Übersetzung vorsieht, stellt sich zumindest bei den Bereichen außerhalb der akademischen Informationswissenschaft, die bereits auf Englisch publiziert, die Frage, wer die Übersetzung finanzieren soll. Der Autor? Das wird dann auch viele abschrecken. Die Zeitschrift? Das würde von Anfang an einen hohen Kostenfaktor in die Finanzierung einführen. Ich bin auch aus kulturpolitischen Gründen dagegen, Englisch zur alleinigen Wissenschaftssprache zu machen.

 

Kommentar von Klaus Graf zu einem Kommentar von Rainer Kuhlen

http://infocamp.ch/newlis-wie-soll-es-weitergehen/#comment-698

 

Aus dem Kommentar von Ulrich Herb http://infocamp.ch/newlis-wie-soll-es-weitergehen/#comment-738

- Abstimmung notwendig - Sprachangebot abhängig vom Adressaten und vom Autor

- Sprache Relevanz für höhere Leseakzeptanz, Zitation und somit Impactfaktor - entscheidend wieviel Theorie, gute Übersetzung notwendig

- gute Übersetzung = höherer Aufwand, ggf. Kosten

 

Frage: lässt sich das durch verschiedene Rubriken, in welche die Artikel eingeordnet werden abfangen?

<-- siehe Optionen: Zusammenfassung in Englisch sollte es geben, Übersetzungen bei Bedarf/hoher Wissenschaftlichkeit --> siehe dazu auch Beteiligte, wenn es um Sprachunterstützung geht. Bleibt letztlich wohl eher eine Frage der Belastbarkeit von Autor und Helfern bei der Übersetzung.

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